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Vorsicht! Wegen der Prävention gegen die Corona-Virus-Pandemie fallen alle unsere Veranstaltungen bis mindestens nach Ostern 2020 aus! Stand: 16.3.2020

 

Achtung !!!! abgesagt
Wochen gegen Rassismus in Esslingen vom 16. - 29. März 2019

Pressemitteilung zur Absage

 

neue Stellen für das freiwillige Soziale Jahr zu besetzen

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VORSICHT! FÄLLT AUS! AWO-Veranstaltung: Eine Reise an das Ende unserer Welt

Mittwoch, 25. März 2020, 19.00 Uhr
mit Solveig und Klaus Hummel (Esslingen)
Ort: Vereinsraum der NaturFreunde Berkheim, Dürrbeundstr. 60, 73734 ES-Berkheim (Eingang vom Innenhof hinter dem Gebäude)
Veranstalter: Arbeiterwohlfahrt KV Esslingen e.V. und NaturFreunde OV Berkheim

Das Esslinger Ehepaar Solveig und Klaus Hummel berichtet mit Fotos und Filmclips über ihre „Lebensreise“. Sie nahmen an einer Expedition teil an das Ende der Welt – hin zur Antarktis.

Flyer zur Veranstaltung (PDF)

 

Pressemitteilung des AWO Bundesverbandes e.V.

Humanitäre Werte enden nicht an den Grenzen Europas. AWO fordert: rettet das Recht auf Asyl!

Berlin, den 05.03.2020. Die AWO verurteilt die Gewalt gegen die Schutzsuchenden an der griechisch-türkischen Grenze und lehnt den Versuch Griechenlands, das Recht auf Asyl aufzuheben und Schutzsuchende zurückzuweisen, auf das Schärfste ab. Deutschland muss mithelfen, eine Lösung zu finden, damit die Menschenrechte in griechischen Lagern und an den europäischen Außengrenzen nicht weiter missachtet und verletzt werden.

Grenzen zu überqueren, um Schutz zu finden, ist nicht illegal. Die Weltöffentlichkeit erlebt gegenwärtig eine humanitäre Katastrophe an der griechisch-türkischen Grenze und das unerträgliche Versagen aller politischen Regelungen zum menschenrechtlich fundierten Recht auf Asyl. Die AWO fordert daher umgehend die Rückkehr zu einem humanen Umgang mit geflüchteten Menschen, entsprechend der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und den internationalen Menschenrechten, sowie eine Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention.

Dazu erklärt Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes: „Das europäische Bündnis darf sich nicht länger abschotten. Europa wurde auf der Basis gemeinsamer Werte erschaffen. Diese Werte dürfen nicht an den europäischen Grenzen ihre Gültigkeit verlieren, diese Werte dürfen nicht leere Verlautbarungen bleiben. Wie stark sie sind, zeigt sich daran, ob ihnen Taten folgen. An den europäischen Grenzen und in Lagern werden Menschen in unwürdige Lebensumstände gezwungen. Das können wir nicht einfach hinnehmen. Es braucht endlich eine solidarische Lösung – die Geflüchteten müssen von allen europäischen Staaten aufgenommen werden.“

Hintergrund/Rechtliche Situation:

Flüchtlinge aus der Türkei müssen in der Europäischen Union aufgenommen werden. Die Türkei ist kein sicherer Drittstaat, war es auch vor dem 16. März 2016 nicht. (Aus Art. 33 Abs. 1 GFK, Art. 21 RL 2011/95/EU und Art. 38 RL 2013/32/EU und aus Art. 3 in Verb. mit Art. 13 EMRK ergibt sich ein nicht hinterfragbarer Anspruch darauf, dass ihr Schutzbegehren in der EU geprüft und hierüber nach den festgelegten EU-Regelungen entschieden wird.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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