Menschen, die Deutschland durch Flucht erreichen, versuchen sich in der Regel weit entfernt von Familie und Freunden eine neue Lebensperspektive aufzubauen. Sehr oft ist dieser Weg mit Gefahren, und Verlust verbunden. Daher wird in Deutschland seit 2015 jedes Jahr am 20. Juni der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung begangen — in Anlehnung an den Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.
Manche dieser geflüchteten Menschen konnten Ihren Traum von einem neuen, besseren Leben nur bedingt oder nicht verwirklichen. Sie sterben fern der Heimat. Die Ursachen können vielfältig sein, Krankheiten und Suizid aus Verzweiflung, gehören dazu.
Wir durften diese Geflüchteten kennenlernen; wir haben sie beraten, mit ihnen diskutiert und auch gelacht. Über unsere professionelle Rolle hinaus, entstehen immer wieder Begegnungen, die von gegenseitigem Vertrauen und Mitgefühl geprägt sind. Wenn diese Menschen sterben, berührt uns ihr Verlust.
Diese Seite ist dem Andenken der Verstorbenen gewidmet –
und jenen, die sie vermissen.
In Gedenken an:
| E. Abinemho | 2026 | ||
| M. Bekhaiti | 2025 | ||
| S.B. Quraishi | Mai 2026 | ||
| N.A. Serajodin | 2023 | ||


